
Zunächst segelten wir gemütlich auf den See hinaus. Beim Segelzeichen 3 gab es eine längere Flaute, während der sich Anna zu einem Bade entschloss. Danach kam Wind von NW auf, der uns in Richtung Arbon segeln liess. Nach einer Wende segelten wir mit 5.5 Knoten in Richtung NO. Um nicht zu weit vom Ufer weg zu kommen entschlossen wir uns – in der Höhe der imaginären Grenze zu Deutschland – wieder zurück zu segeln der Wind trieb uns zurück Arbon und dann drehte er. Wir konnten zum Schluss fast den Hafen anlaufen.
Unter Segeln liefen wir in den Hafen, nur die letzten Meter musste der Torqueedo noch einmal ran. Mit insgesamt 28 km Stecke und 4 Stunden segeln ein sehr erfolgreicher Segeltag.